CREATOR ECONOMY

"Influence" ist kein Wert, sondern eine Folge.

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Wir gehen unter im digitalen Overload!

Pro Minute werden online: 527.000 Fotos auf Snapchat geteilt, 695.000 Giphys gesendet, 350.000 Tweets gepostet und 400 Stunden Video auf YouTube hochgeladen. Jedes Smartphone ist ein kleines Media-Studio, jeder Mensch ein potentieller Youtube-Star. Es wird immer leichter Kommunikation zu produzieren und zu verteilen. Und es wird immer schwerer, damit gesehen zu werden.

Aus Massenmedien sind die Medien der Massen geworden.

62 % der Weltbevölkerung ist Online. 4,3 Milliarden Menschen sind Nutzer sozialer Netzwerke. Wir erleben eine Macht, die es zuvor in der Menschheitsgeschichte nie gab. Die Digitalisierung hat dem Einzelnen die „Power“ verliehen, weltweit Sichtbarkeit zu generieren. Mit hoher Reichweite für eigene Meinungen, Überzeugungen und Ideen einzustehen. Von der Möglichkeit Menschen zu erreichen, Informationen zu verteilen – bis hin zum Vermögen, Meinungen, Kauf- oder Wahlentscheidungen zu beeinflussen.

MAX MUSTERMANN GOES HOLLYWOOD!

In der digitalen Welt ist Selbstdarstellung das Zeugnis der sozialer Existenz: mee too Produkt, Selbstbefriedigung, Luftschloss, halbe Wahrheit, große Lüge, alternativer Fakt, versteckter Fake, der ganze Stolz, die schnelle Masche, der gute Rat, die scharfe Nummer, das kleine Schwarze, die neuste Weisheit, die alte Leier  – und alles auf einmal. Eine emotionale Grundhaltung mit exponentiellen Talent.

Die Interaktion auf Social Media ist längst ein anerkannter Weg für Jugendliche in die Adoleszenz – und für die Generation Babyboomer der Trampelpfad in die digitale Neuzeit. Und so erfolgt professionelle Content-Creation in immer früherem Alter und in immer breiteren Schichten. Ob als Co-Creator, Tutor, Trainer, Autor, Produzent von Markengeschichten oder Schleichwerbefigur – Creators, Blogger, Influencer und die, die es werden wollen, gehören längst zum unverzichtbaren ökonomischen Kapital der globalen Werbewirtschaft.

Authentizität schafft Glaubwürdigkeit schafft Vertrauen. 

Die Einbettung von User-generatet Content in die strategische Werbeplanung ist längst zum Marketing-Paradigma geworden. Der Konsument rückt immer mehr ins digitale Rampenlicht, wenn es um die Kommunikation von Markeninteressen geht. Ob als Clip-Regisseur, Produkt-Tester, Lifestyle-Icone, Fashion Victim, Selbstvermarkter, Szene-Gänger, Branchen-Experte oder einfach als unnachahmliches Beispiel für die eigene Existenz. 
Authentische Erfahrungen werden immer wertvollere Vermarktungspotentiale.

Die Frage lautet: Wie kann der "Influencer" der seine manipulative Absicht bereits im Namen trägt, für vertrauenswürdige, authentische und wertvolle Kommunikation im Zeichen der Marke sorgen? Beeinflussung ist kein Wert, sondern nur eine Folge. Zielgruppen scheinen diese Ansicht zu teilen: Nur 8% der Verbraucher geben an, dass Influencer-Content ihre Kaufentscheidungen maßgeblich beeinflusst - 23% weniger als noch 2017. 

Die Sensibilität steigt, das Vertrauen sinkt.

Wahre Absichten werden intuitiv enttarnt und offen hinterfragt. Dennoch gehen, nach neusten Umfragen, 71% der Marketing-Entscheider von steigen Influencer-Budgets aus. Zahlen, welche die Ratlosigkeit der Werbeindustrie offenbaren, wenn es darum geht, einen effizienten Weg zu finden, authentische sowie qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren und glaubwürdig zu transportieren. 

Kunden suchen nach Authentizität und Transparenz.

Die immer professioneller auftretenden "Beeinflusser" kämpfen zunehmend mit einem Glaubwürdigkeitsproblem, werden immer weniger als unabhängige Berater, sondern bezahlte Promoter angesehen. Es wächst die Kritik an Unternehmen, die sich Authentizität erkaufen wollen, ebenso an Influencer, die versuchen strategische Werbebotschaften als authentische Vorlieben zu verkaufen. Der Trend zeigt deutliche Abnutzungserscheinungen. Das generelle Interesse an Influencer-Beiträgen sinkt, 64 % der Verbraucher sehen in Influencer nur eine weitere Form der Werbung.

Was als authentisches Phänomen begann,…

ist längst unterwandert, gekauft und vor den Werbekarren gespannt worden. Immer mehr Influencer-Beiträge auf immer mehr Kanälen promoten immer mehr «Mee-too»-Produkte mit immer mehr «Mee-too»-Botschaften. Doch Markenerfolg lebt von authentischer Differenzierung. Und so wird es in Zukunft darum gehen müssen, Influencern und Creators mit der Markenkooperation eine authentische und transparente Reputationsfläche zu schaffen. Und keine platte Werbebotschaft in den Auftritt einzumassieren.

Das kritische Bewusstsein für das "Prinzip Social Media" nimmt zu.

Der Content Markt ist gesättigt. Mit dem Anstieg der Influencer Botschaften, sinkt auch die Charakterstärke ihrer Empfehlungsqualität. Vertrauen und Glaubwürdigkeit beim Kunden zu erzielen wird für Influencer zunehmend schwieriger. Der Content-Overload erzeugt immer mehr Konkurrenz um Wahrnehmung, Bekanntheit, Follower und Branded Deals. Immer mehr Interessen fallen einer einer überhitzten Aufmerksamkeits-Ökonomie zum Opfer.  Influencer-Marketing, ist zu einem harten Verdrängungsmarkt geworden. Wir erleben einem massiven Kursanstieg des Wertes Vertrauen.

DER "SOCIAL-PROOF" VON USER GENERATED CONTENT BEGINNT ZU SCHEITERN.

​​​​​​​Vertrauen wird zur wertvollsten digitalen Währung!

Authentizität ist ein enormer Hebel, wenn es darum geht, aus potenziellen Kunden loyale Käufer zu machen. Doch mit dem Siegeszug von Social Media steigt die Gefahr Fehlinformationen zu erhalten. Und mit der Skepsis, steigt der Wert der wichtigsten online Währung: "Vertrauen".

Social Media hat: 

  • Den Radius unserer Informationsquellen radikal erweitert
  • Eine extreme Kräfteverlagerung im Marketing verursacht,
  • „Reichweite“ demokratisiert, neue „Experten“ ermächtigt.
  • Das Vertrauen in kommunikative Absender massiv untergraben!

Wir erleben ein einzigartiges Momentum.

Die Markenkommunikation ist überreif für ein neues Narrativ. Ein Format, das Vertrauen, Authentizität und relevanten Nutzen stiftet. Für Consumer, Companies und Creators. Wer es schafft, skalierbares Vertrauenspotenzial zu etablieren und Produkt- und Markenkommunikation mit innovativen, methodischen Ideen neu zu erfinden, kann den Markt der Werbekommunikation disruptieren. 

AUTHENTISCHE ERFAHRUNGEN ...

werden immer wertvollere Vermarktungspotentiale.

Die entscheidende Frage lautet: Wie kann es gelingen, die freien, individuellen Potentiale authentischer Produktion und Erfahrungen neu zu motivieren und zu nutzen. Wie lassen sie sich gezielter entdecken, fördern und effizient in Content mit relevanter Qualität verwandeln?

Ein neuer Zugang zu den Ressourcen Authetizität und Erfahrung ist gefordert. Es geht um eine transparente Produktions- und Lieferkette von digitaler Kommunikation. Wir sind dran. 

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